Shishkin – „Regen im Eichenwald“

Das Gemälde „Regen im Eichenwald“ wurde von Ivan Shishkin in der Blüte seiner Arbeit geschaffen. Diese Leinwand ist 1891 datiert. Viele Kunstkritiker bemerken, dass das Bild bis ins kleinste Detail ausgearbeitet und gezeichnet wurde, um es mit der modernen Fotografie zu vergleichen.

Der Film spielt in einem Eichenhain an einem sommerlichen, warmen und regnerischen Tag. In der Mitte der Leinwand zeigt uns der Künstler einen vom Regen verwischten Weg. Es ist alles verschwommen und von der Seite sehen wir eine große Pfütze. Ein Waldweg führt uns tief in den Wald hinein. Ein Mann und eine Frau gehen langsam daran vorbei und umgehen Pfützen und Schlamm unter demselben Dach, höchstwahrscheinlich ein Ehemann und eine Ehefrau. Und vor dem Paar sehen wir einen Mann, der alleine geht. Jemand geht sogar manchmal davon aus, dass sich der Künstler hier dargestellt hat. Das für Shishkin charakteristische Detail erreicht auf dieser Leinwand seinen Höhepunkt. Der Vordergrund des Bildes wird dem Publikum als am meisten nachgezeichnet gezeigt, jedes Detail und jede Kleinigkeit wurde berücksichtigt, während die Bäume in den Tiefen des Hains allmählich ihre Umrisse verlieren und zu einem allgemeinen Nebel und einem luftigen grauen Dunst werden. Da wir helles, sattes Grün und Verdunstung durch den Regen sehen, verstehen wir, dass der Tag sehr warm ist und der Regen bald zu Ende geht, die Sonne wird bald herauskommen. Es guckt schon stellenweise durch, hier und da ist Sonnenlicht sichtbar.

Viele Kunstkritiker bemerken in den letzten Werken von Shishkin eine raue und düstere Stimmung. Das Gemälde „Regen im Eichenwald“ unterscheidet sich jedoch grundlegend in der Weltanschauung. Hier vermittelt der Künstler seine Bewunderung und Freude an der Natur. Diese Landschaft versetzt den Betrachter kopfüber in einen Sommertag und zwingt ihn unwillkürlich, alle Sorgen und Sorgen zu vergessen. Diese Leinwand bestätigt einmal mehr das Können und Talent des Künstlers als Landschaftsmaler.

Beschreibung des Gemäldes von Ivan Shishkin „Oak Grove“ in englischer Sprache

Das 1891 während Shishkins kreativer Blütezeit geschriebene Gemälde „Regen im Eichenwald“ ist bis ins kleinste Detail durchdacht und wahrscheinlich eines der makellosesten und beeindruckendsten Werke des Autors. Es ähnelt einem hochwertigen Foto.

Die Leinwand zeigt einen Eichenhain, durch den ein von vielen Menschen begangener Fußweg führt. Es ist sommerlich warmer Regen und die Luft im Wald wird frisch und kühl. Ein Mann und eine Frau gehen langsam unter einem Regenschirm – ein Ehepaar, und ein Mann ist ein wenig voraus, höchstwahrscheinlich ist dies der Autor des Bildes, der, nachdem er Regentropfen auf sich selbst gespürt hat, einen Regenschirm öffnet. Das traditionelle Landschaftsbild des Künstlers im Detail in diesem Bild erreicht die höchste Ebene: Die gesamte Tiefe des Hainraums wird durch den Unterschied zwischen klaren Bäumen vor uns und unscharfen Bäumen im Hintergrund, die Farbe verlieren und verschmelzen mit dem silbergrauen Nebel, wenn er tief in den Hain entfernt wird.

Regen Sommerpilz. Wir ziehen diese Schlussfolgerung aufgrund der Sättigung der Blumen im Laub von Bäumen und Gras. Bei näherer Betrachtung können Sie sehen, wie der Sonnenstrahl durch den regnerischen Nebel dringt und jeden Kieselstein und Grashalm beleuchtet, von den Strahlen in den Pfützen reflektiert wird und goldene Lichthöfe an den Baumstämmen in der Ferne erzeugt und in der Nähe – kleine Blendung auf jedes Flugblatt, auf das es fällt.

Im Gegensatz zu einigen harten Bildern, die Shishkin in den letzten Jahren seines Lebens gemalt hat, genießt er in „Regen im Eichenwald“ die Vielfalt und Schönheit der Welt um sich herum und lädt den Betrachter ein, in diese Sommerlandschaft einzutauchen und dabei zu vergessen alle Probleme und Nöte des Lebens. All diese Leichtigkeit und Schönheit des Bildes wird durch das enorme Können seines Autors erreicht. Darin enthüllte er sein ganzes kreatives Potenzial und übertrug meisterhaft alle Feinheiten, das Spiel von Licht und Schatten sowie die gesamte Farbpalette des Sommerhains während des Regens.

Maljahr: 1891. Maße des Gemäldes: 204 x 124 cm. Material: Leinwand. Schreibtechnik: Öl. Genre: Landschaft Stil: Realismus. Galerie: Staatliche Tretjakow-Galerie, Moskau, Russland.

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